Mundart AGEH

Theater-Hinweis-2


 

Nächster Stammtisch

Liebe MAAGler, da ja - wie bekannt - wir die WeiNaFei von Dezember in das neue Jahr verschoben haben, auch die nächste Mitgliederversammlung schon wieder ansteht werden wir in kürze hier und per Mail auf euch zukommen, wann wie wo was von statten geht.

Noch ein gutes, gesundes und glückliches Jahr an alle unsere Freunde

Die Vorstandschaft


 

10.02.12 - LIVING 50's - Hot stuff party night

Living 50's

Hot stuff party night

hot_stuff

Der Showknaller seit Jahren...
Marilyn tanzt mit Dean Martin den Mambo…Gitte plaudert mit Elvis an der Bar…BURLESQUE beschert schwüle Momente…während die Jungs von BREAK TOGETHER die Beatles, die Stones und Gloria Gaynor auf Tour durch den Saal schicken… und am Ende ist der Babysitter schuld, wenn's rote Rosen regnet! Ein bisschen 'was aus den 60er ist natürlich auch dabei, damit der Petticoat bei der Rock'n Rolleinlage so richtig schwingt! Mina, Catharina Valente, Trude Herr...und "Dino" laden ein zum Mitsingen und Mitträumen..und die Badehose...die wird natürlich in's knallrote Gummiboot gepackt!
Das "Stimmgeglitzerensemble" ist anders, als viele andere Ensembles: „wir lieben, was wir tun! Und unser Publikum spürt das!"

WANN UND WO?
Freitag 10.02.2012 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr
Wo: Theater im Spitalkeller
Straße: Alte Nürnberger Straße 12
Ort: 93059 Regensburg Steinweg
Eintritt 12€ VVK ab 10.01.2012 bei www.okticket.de
!Achtung ohne Reservierung AK-Zuschlag 2€!
Platzreservierung auch über Gaststätte Spitalkeller 0941/89059170
oder direkt hier bei uns: Ich möchte gerne Karten reservieren



 

Musikergeschichten

WIR MACHEN EIN BUCH

Nachdem schon seit geraumer Zeit ein MundArtAgeh-Buchprojekt angedacht ist, gehen wir jetzt endlich ans Eingemachte.

Die bisherige Ausgangsidee, einen kunterbunten „Bayerischen Almanach“ à la MundArtAgeh zusammenzustellen, hat sich leider nicht so richtig durchgesetzt, deshalb eine ganz andere Chose: angeregt von einem sehr gelungenen Textbeitrag von unseren lieben Schee Daneem über einen trostlosen und verregneten Open-Air Auftritt wollen wir jetzt eine Geschichtenband mit Erzählungen aus dem Musikerleben zusammenbasteln. Denn jeder, der ein bisserl im Musikbiz unterwegs war/ist, hat mindestens EINE Story erlebt, wo Abenteuerliches auf Groteskes trifft, Lustiges auf Erschreckendes, Erhebendes auf total Abgedrehtes usw.

Und diese eine Geschichte wollen wir! Natürlich gibt es MusikerInnen /Bands, wo sich fast jede Woche eine druckreife Episode ereignet – aber dann müsst Ihr halt auswählen, und uns Eure Lieblings-VMESEG* zusenden.

Wir machen dann ein Buch daraus!

*Von Musiker Echt Selbst Erlebte Geschichte

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 18:15 Uhr
 

blues blosn: Live im Wintergarten - die neue CD

blues blosn: Live im Wintergarten

Dampfige Luft, tanzende Körper, tippende Füße, klatschende Hände, der Backbeat des Schlagzeugs, treibende Bassriffs, das Jaulen der Gitarre, die Bluesharp, die Geschichten erzählt, auffordert, antreibt oder träumen lässt –

Nein, wir befinden uns nicht in einer Kneipe in Chicago oder im Mississippidelta, sondern im ländlichen Niederbayern. Dass man sich zwar Deep South, aber eben nicht in den USA befindet, wird einem wohl nur

Cover

bewusst, wenn man auf die bayerischen Texte achtet, in denen Robert Hobmeier und die blues blosn beweisen, dass bayerisches Lebensgefühl und amerikanischer Blues durchaus gut zusammenpassen. Neben Hobmeier, dem Sänger, Harper und Kopf der Band, sind auch Armin Weinzierl (Gitarre), Georg Eggerbauer (Bass) und Hans Wimmer (Schlagzeug) ehemalige Mitglieder der 1980 gegründeten Landshuter Chicken Shit Blues Band. Nach einer ersten CD „S’Lebn und da Blues“, die 1999 im Selbstverlag erschien, veröffentlicht die Band nun bei BSC Music im Mundartlabel mit „Live im Wintergarten“ einen Tonträger, der die Stimmung eines Konzerts der blues blosn überzeugend vermitteln kann. Ausgehend vom Chicago Blues zeigt die Band in 18 Tracks viele Spielarten des Blues und beweist, dass diese Art von Musik und die bayerische Sprache eine solche Symbiose eingehen, dass man meint, der Blues könnte gar nicht in einer anderen Sprache gesungen werden. Die Texte von Hobmeier beschäftigen sich mit Themen des Alltags, wie z.B. der Begegnung der Generationen („Hob gmoant so wer i ned“), dem Älterwerden („I wea oid“), menschlichen Schwächen („Gscheidschmatza“, „Nix wia jammern“) oder Problemen, die das alltägliche Leben erschweren („Gassi geh“) – dargebracht aber immer mit einem zwinkernden Auge und einem Schuss Ironie.

 


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Theater im Spitalkeller

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