Mundart AGEH

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Nächster Stammtisch

Liebe MAAGler, da ja - wie bekannt - wir die WeiNaFei von Dezember in das neue Jahr verschoben haben, auch die nächste Mitgliederversammlung schon wieder ansteht werden wir in kürze hier und per Mail auf euch zukommen, wann wie wo was von statten geht.

Noch ein gutes, gesundes und glückliches Jahr an alle unsere Freunde

Die Vorstandschaft


 

Musikergeschichten

WIR MACHEN EIN BUCH

Nachdem schon seit geraumer Zeit ein MundArtAgeh-Buchprojekt angedacht ist, gehen wir jetzt endlich ans Eingemachte.

Die bisherige Ausgangsidee, einen kunterbunten „Bayerischen Almanach“ à la MundArtAgeh zusammenzustellen, hat sich leider nicht so richtig durchgesetzt, deshalb eine ganz andere Chose: angeregt von einem sehr gelungenen Textbeitrag von unseren lieben Schee Daneem über einen trostlosen und verregneten Open-Air Auftritt wollen wir jetzt eine Geschichtenband mit Erzählungen aus dem Musikerleben zusammenbasteln. Denn jeder, der ein bisserl im Musikbiz unterwegs war/ist, hat mindestens EINE Story erlebt, wo Abenteuerliches auf Groteskes trifft, Lustiges auf Erschreckendes, Erhebendes auf total Abgedrehtes usw.

Und diese eine Geschichte wollen wir! Natürlich gibt es MusikerInnen /Bands, wo sich fast jede Woche eine druckreife Episode ereignet – aber dann müsst Ihr halt auswählen, und uns Eure Lieblings-VMESEG* zusenden.

Wir machen dann ein Buch daraus!

*Von Musiker Echt Selbst Erlebte Geschichte

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. November 2011 um 18:15 Uhr
 

27.01.12 - SCRAP Wertstoff-Orchester - Ein irrwitziges Musik-Spektakel

SCRAP - Wertstoff-Orchester

Ein irrwitziges Musikspektakel

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Das Vorgängerprogramm „Bairischer Sperrmüll“ von Toni Bartl konnte den Jury- und Publikumspreis des Tollwood-Festivals in München und das begehrte Passauer Scharfrichterbeil einheimsen.
Mit Michi Marchner und Juri Lex sind beim Nachfolgeprogramm SCRAP keine Unbekannten am Werk. Die zwei Multiinstrumentalisten haben sich in der Kabarett- und Kleinkunstszene mit verschiedensten Projekten längst einen Namen gemacht! Auch im Bayerischen Fernsehen bei der Talentshow "mia san mia" begeisterten sie das Publikum!
Die musikalische Müllhalde, welche während dem Spektakel der Beiden auf der Bühne entsteht, hat es in sich: es türmen sich Instrumente mit Namen wie Schaufelcello, Soundstaubsauger, Musikpümpel, Tubenorgel, Ausgussflöten, Handschuh-Dudelsack, Autohupen-Orgel

WANN UND WO?
Freitag 27.01.2012 20:00 Uhr, Einlass ab 19:00 Uhr
Wo: Theater im Spitalkeller
Straße: Alte Nürnberger Straße 12
Ort: 93059 Regensburg Steinweg
Eintritt 12€ VVK ab 10.01.2012 bei www.okticket.de
!Achtung ohne Reservierung AK-Zuschlag 2€!
Platzreservierung auch über Gaststätte Spitalkeller 0941/89059170
oder direkt hier bei uns: Ich möchte gerne Karten reservieren



 

blues blosn: Live im Wintergarten - die neue CD

blues blosn: Live im Wintergarten

Dampfige Luft, tanzende Körper, tippende Füße, klatschende Hände, der Backbeat des Schlagzeugs, treibende Bassriffs, das Jaulen der Gitarre, die Bluesharp, die Geschichten erzählt, auffordert, antreibt oder träumen lässt –

Nein, wir befinden uns nicht in einer Kneipe in Chicago oder im Mississippidelta, sondern im ländlichen Niederbayern. Dass man sich zwar Deep South, aber eben nicht in den USA befindet, wird einem wohl nur

Cover

bewusst, wenn man auf die bayerischen Texte achtet, in denen Robert Hobmeier und die blues blosn beweisen, dass bayerisches Lebensgefühl und amerikanischer Blues durchaus gut zusammenpassen. Neben Hobmeier, dem Sänger, Harper und Kopf der Band, sind auch Armin Weinzierl (Gitarre), Georg Eggerbauer (Bass) und Hans Wimmer (Schlagzeug) ehemalige Mitglieder der 1980 gegründeten Landshuter Chicken Shit Blues Band. Nach einer ersten CD „S’Lebn und da Blues“, die 1999 im Selbstverlag erschien, veröffentlicht die Band nun bei BSC Music im Mundartlabel mit „Live im Wintergarten“ einen Tonträger, der die Stimmung eines Konzerts der blues blosn überzeugend vermitteln kann. Ausgehend vom Chicago Blues zeigt die Band in 18 Tracks viele Spielarten des Blues und beweist, dass diese Art von Musik und die bayerische Sprache eine solche Symbiose eingehen, dass man meint, der Blues könnte gar nicht in einer anderen Sprache gesungen werden. Die Texte von Hobmeier beschäftigen sich mit Themen des Alltags, wie z.B. der Begegnung der Generationen („Hob gmoant so wer i ned“), dem Älterwerden („I wea oid“), menschlichen Schwächen („Gscheidschmatza“, „Nix wia jammern“) oder Problemen, die das alltägliche Leben erschweren („Gassi geh“) – dargebracht aber immer mit einem zwinkernden Auge und einem Schuss Ironie.

 


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Theater im Spitalkeller

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